Unsere Trainer
Ludwig begann 1974 mit verschiedenen Kampfkünsten wie Judo, Jiu-Jitsu, Kendo oder Vollkontakt-Karate. Nach zwei Jahren entwickelte sich immer mehr die Affinität zum Karate. Für den KDNW arbeitete er viele Jahre als Kampfrichter und war Referent im Ausbildungsbereich des KDNW mit der Thematik „Spektrum der Karatetechniken“ mit dem Schwerpunkt Selbstverteidigung. Seit 6 Jahren ist er Vize-Präsident des KDNW und Koordinator für das „Stiloffene Karate“.
Über Ludwig
Ludwig
Ludwig Binder
6.DAN
Selbstverteidigungslehrer DKV
Vize-Präsident des KDNW
Koordinator für das Stiloffene Karate
Peter Simons hatte seine ersten Kontakte mit Kampfsport 1975, in der Schule, wo Teakwando als Schulsport angeboten wurde. Mit Shotokan-Karate begann er ca. 1984/85 als Wettkampfsport. Der eigentliche Auslöser für diese Entscheidung resultierte aus einer Schlägerei, in die er 2 Jahre zuvor mit einem Freund geraten war. Bei einem Verhältnis von 10 gegen 2 gab es 2 Möglichkeiten: Schläge bekommen oder davon laufen. Die beiden entschieden sich nach den ersten Schlägen für das Davonlaufen. Irgendwann ist Peter über Medien//Kino/Zeitschriften auf Bruce Lee aufmerksam geworden. Der war klein und ein super Kämpfer. Das wollte er auch können, doch leider fand er keinen Verein, der Jeet Kune Do unterrichtete. So hatte er sich für Shotokan-Karate als Einstieg in die Kampfkunst entschieden. Sein Ziel war es nie Weltmeister oder so etwas zu werden, sondern immer nur ein guter Kämpfer zu sein Er unterrichtet seit ca. 1988 Shotokan-Karate als Dan-Träger. 1992-1997 hatte er hin und wieder die Gelegenheit als Gast im Jiu-Jitsu teilzunehmen. 1997/98 kam ich er zu Ludwig in den Sakura-Dojo und lernte und entwickelte dort sein Shotokan-Karate als Selbstverteidigungsport. Dabei versucht er sinnvolles Krafttraining oder Übungen für das Karate zu entwickeln. Peter trainiert Kinder und Erwachsene. Zwischenzeitlich hat er sich noch mit Ai Ki Jo und Ai Ki Ken beschäftigt.
Über Peter
Peter
Peter Simons
4.DAN
Leistungstrainer DKV
Fachübungsleiter C
Prüfer A
Jan
Jan Rositzka
3.DAN
Fachübungsleiter C
Carsten hat im Jahr 1990 mit dem Karate begonnen. Als Kind hatte er mit Judo schon früh erste Erfahrungen mit einer Kampfsportart gesammelt. Für ihn stand von Anfang an das Erlernen und spätere Weitergeben von Selbstverteidigungsstrategien im Vordergrund. Eine stärkere Konzentration auf alltagstaugliche Selbstverteidigung begann mit seinem Eintritt in das Neusser Dojo von Ludwig im Jahre 1998. Er trainiert seit 2003 Kinder und seit 2005 auch Erwachsenengruppen mit dem Schwerpunkt stiloffenes Karate und Selbstverteidigung. Im Jahr 2010 gründete er ein Schwesterdojo in Brühl mit einer eigenen Anfängergruppe. Sein Basiswissen hat er mit Erfahrungen aus dem Training mit asiatischen Waffen (AikiJo und AikiKen) und den Weiterbildungen zum Rücken- und zum Kinderfitnesstrainer (seit 2009) ergänzt.
Über Carsten
Carsten
Carsten Neumann
3.DAN
Fachübungsleiter C
Übungsleiter B Sport in der Prävention
(Haltung und Bewegung)
Markus hat 1999 mit dem Karatetraining angefangen. Der Reiz liegt für ihn im Mix aus Kraft-, Koordinations- und Ausdauertraining. Seit 2007 ist Markus einer unsere Kindertrainer. Markus ist der Meinung, dass das regelmäßige Selbstverteidigungstraining gut für das Selbstbewusstsein ist, weil man hierdurch erkennt, was man kann und, was noch viel entscheidender ist, was man nicht kann. Kurz gesagt: regelmäßiges Selbstverteidigungstraining macht einen nicht unbesiegbar, sondern aufmerksamer für mögliche Gefahrensituationen.
Über Markus
Markus
Markus Rohde
2.DAN
Fachübungsleiter C
Jan begann 1998 mit Karate. Nachdem er sich andere Kampfsportarten und Karate-Vereine angesehen hatte, landete er schließlich im Sakura-Dojo in Neuss. Gerade die Art und Weise, wie Karate hier trainiert wird, faszinierte ihn. Nicht als Wettkampf in Konkurrenz zu anderen, sondern als Möglichkeit, ständig an sich selbst zu arbeiten und sich selbst zu verbessern. Außerdem bot ihm Karate neben körperlicher Fitness und Selbstvertrauen den Zugang zu den Kulturen Asiens.
Seit 2003 unterrichtet er sowohl in der Kinder, als auch in der Erwachsenengruppe. Seine Interesse gilt dabei neben der Selbstverteidigung besonders der Kata und der Bunkai, sprich der Analyse der tradierten Bewegungsformen des Karate und deren Anwendungsmöglichkeiten. Die Interpretation der Bewegungen gibt ihm immer wieder die Möglichkeit, kreativ zu sein und immer noch weitere Anwendungen der Bewegungen als Hebel, Würfe und Haltetechniken zu finden. Darüber hinaus ist es für ihn immer wieder eine neue spannende Herausforderung, diese Anwendungen an andere weiter zu geben.
Karate ist also für Jan nicht nur eine Möglichkeit sich fit zu halten, sondern auch ständig neues zu lernen und auszuprobieren.
Über Jan